Drei Tage, die den Designmarkt aufgemischt haben
Mitte April 2026, innerhalb von 72 Stunden: Anthropic bringt Claude Design, Canva ruft sich zur KI-Plattform aus, und Google veröffentlicht einen offenen Standard dafür, wie KI-Agenten Markenregeln lesen sollen. Der Designmarkt, der jahrzehntelang von ein paar wenigen Werkzeugen dominiert wurde, steht gerade vor einer echten Verschiebung. Was das für Unte
Claude greift an – und CSS zieht nach
Zwei Ereignisse dominierten die letzten Tage in unserer Branche: Anthropic hat mit Claude Design ein eigenes Design-Tool vorgestellt – und der Browser wird mit neuen CSS-Funktionen so mächtig, dass JavaScript-Bibliotheken reihenweise überflüssig werden. Was das für unsere Arbeit und die unserer Kunden bedeutet, schauen wir uns hier an. Anthropic stellt
Vom Schnittplatz ins Fotostudio
Blackmagic Design hat mit DaVinci Resolve 21 eine Grenze überschritten, die lange als selbstverständlich galt: Video ist Video, Foto ist Foto — und Adobe hält beides getrennt. Resolve 21 räumt diese Trennung ab. Zum ersten Mal bringt das Programm einen vollständigen Fotografie-Workflow in dieselbe Node-basierte Pipeline, mit der bisher Kinofarbe und V
KI entwirft – du entscheidest
Innerhalb weniger Wochen hat sich der Designmarkt grundlegend verändert. Nicht durch ein neues Plugin oder ein Update – sondern durch die Frage, wer eigentlich noch das Werkzeug in die Hand nimmt. Im April 2026 ist Anthropic mit Claude Design in den Markt eingestiegen und hat damit eine Diskussion losgetreten, die weit über Designtools hinausgeht. Claude
Wenn KI den Entwurf übernimmt
April 2026 fühlt sich in der Designwelt ein bisschen so an wie der Moment, in dem das Smartphone die Digitalkamera verdrängt hat – nicht mit einem lauten Knall, sondern mit einer stillen, unaufhaltsamen Verschiebung. KI-Werkzeuge drängen ins Zentrum des Designprozesses, der Browser braucht immer weniger externe Bibliotheken, und wer ein gutes Designsyst
Wenn Design seinen Kontext kennt
In den letzten Wochen hat sich etwas verändert, das man nicht sofort sieht – aber spürt, sobald man mit modernen Design- und Entwicklungstools arbeitet. KI liefert nicht mehr nur Vorschläge auf Abruf. Sie beginnt, den Kontext eines Projekts wirklich zu kennen: Markenfarben, bestehende Komponenten, Textvorgaben, Code-Konventionen. Was das konkret bedeute
Checkout als Designentscheidung
Der Checkout ist der teuerste Millimeter im E-Commerce. Kein anderer Teil eines Online-Shops hat so direkten Einfluss auf Umsatz — und kein anderer Teil wird so oft stiefmütterlich behandelt. Neue Produktseite, neues Banner, neues Hero-Bild: das wird investiert. Der Checkout bleibt, wie er war, seit drei Jahren. Shopify hat das erkannt und in den letzten
Der Agent am Canvas
Seit einigen Wochen hat sich in der Designbranche etwas Grundlegendes verändert – nicht laut angekündigt, aber mit spürbarer Wirkung. KI-Agenten sind nicht mehr nur Assistenten, die auf Knopfdruck Texte oder Bilder liefern. Sie sitzen jetzt direkt im Canvas, arbeiten im selben Dokument wie das Team und schreiben Code ohne Umweg über den Menschen. Was d
Design auf Zuruf
Ein Entwickler tippt einen Satz in natürlicher Sprache. Eine KI liest ihn, öffnet Figma, greift ins bestehende Designsystem, baut eine Seite – und fragt dabei nicht einmal nach. Klingt nach Science-Fiction? Seit Anfang April 2026 ist das tägliche Praxis in modernen Digitalagenturen. Was sich in den letzten Wochen verändert hat, ist kein Update: Es ist
Zwischen Marke und Echtzeit
Adobe Express hat ein Positionierungsproblem — zumindest in der Wahrnehmung vieler. Es wird als Canva-Konkurrent gehandelt, als „das günstigere Adobe für alle“. Das ist falsch, und 2026 wird Adobe zunehmend klarer, was Express wirklich sein soll: ein Werkzeug nicht für jedermann, sondern für Teams, die Markenkonsistenz in der täglichen Kom
